English : Irish - Wolfhounds "vom Tollhaus"

 

 

 

  Um Missverständnissen vorzubeugen, denn ich möchte KEINEN          
  Züchter in irgendeiner  Weise schädigen, habe ich aus meiner
  Homepage alle Ahnentafel und Bilder von Irish - Wolfhound, die
  nicht bei mir gezogen worden sind, entfernt !
 
   Ich habe seit 25 Jahren Irish - Wolfhounds  und es gab für mich eine
   Zeit, da war der IW mein Traumhund schlechthin.
   Vom Wesen ist er es immer noch, doch das, was z. Z. mit dieser Rasse
  passiert , kann ich persönlich nicht mehr verantworten,
  der Rasse und auch den zukünftigen Welpenkäufern gegenüber.
 
   Als ich mir vor 25 Jahren meinen ersten IW kaufte, hieß es,
   die Wölfe haben eine Lebenserwartung von ca. 8 Jahren.
   Das kam mir damals schon sehr kurz vor, aber ich konnte damit leben.
   Meine ersten beiden Hündinnen, die ich nacheinander kaufte,
   wurden dann tatsächlich auch beide knapp acht Jahre alt.
 

 
   Vor 10 Jahren fing ich mit dem Züchten an. 

    

   Unser A - Wurf fiel am 28.10.1995 ,es waren 4/3 Welpen.
   Von diesem Wurf starb die erste Hündin (Amy) mit knapp 2 ½ Jahren
   an Knochenkrebs.
   Zwei Rüden ,Andor und Aaron, starben im  Jahr 2000 mit knapp 6 Jahren
   an Herzmuskelschwäche und Krebs. Bei diesem Typ des Herztods
   ist ein schleichender Verlauf über längere Zeit hinweg festzustellen.
   Häufig husten die Hunde infolge von Wasseransammlungen
   in der Lunge. Diagnostisch lassen sich Herzvergrößerungen
   und Gefäßveränderungen lange vor dem Tod feststellen : siehe
   " Unser Windhund" Januar 03, Seite 21.
 
   Eine Hündin ,Ayleen, aus dem Wurf  hat ebenfalls diese
   Herzmuskelschwäche, wurde jedoch 9 Jahre damit und verstarb 2005.
 
  Attila verstarb mit 9 Jahren an Lymphdrüsenkrebs.
 
   Von den 2 anderen aus dem Wurf, weiß ich nichts, da wir mit den
   Besitzern keinen Kontakt haben.
 
   Das war unser A – Wurf, nun kann man sagen damals gab
   es ja die Herzuntersuchung noch gar nicht. Stimmt !
 

 
   Unser B – Wurf fiel am 19.11.1996 es waren 3/2 Welpen.
   Eine Hündin ,Bailey, wurde mit 4 Monaten eingeschläfert.
   Sie starb an Rhinitis ,dies ist eine Entzündung der oberen Luftwege,
   die durch Viren hervorgerufen wird.
   Diese ernste und oft tödliche Krankheit ist fast ausschließlich
   beim Irish-Wolfhound zu finden, aber sie ist glücklicherweise
   ziemlich selten : siehe, Elizabeth C.Murphy,
   " Der Irish Wolfhound" Seite 290.
 
   Ein Rüde, Bodyguard, verstarb mit knapp 5 Jahren an Knochenkrebs
   (Osteosarcome). Knochenkrebs ist die häufigste Krebserkrankung
   bei Wolfhounds : siehe, Mary McBryde, "Der Irish-Wolfhound" Seite 235.
 

 
   Der D – Wurf fiel am 26.02.2000, es waren 5/5 Welpen.

 

   Beide Elterntiere wurden auf Herzkrankheiten hin untersucht.
   Mit bestem Ergebnis - es lagen keine Hinweise auf Herzerkrankungen vor.
   Trotzdem traten bei diesem Wurf Herzerkrankungen auf.
 
   Dieser Wurf  wird im Februar 5 Jahre alt.
   Ein Rüde, Dragon, hat Herzmuskelschwäche und es ist fraglich,
   ob er sein drittes Lebensjahr überhaupt erreicht. Verstarb mit 3 Jahren und 2 Monaten !
   Zwei andere Hunde, Duncan und Daja, leiden unter
   Herzrhythmusstörungen. Bei diesem häufigsten Typ des Herztods
   tritt der Tod plötzlich, ohne äußere Vorwarnung, auf.
   Der Hund fällt um und ist tot.
   Zur Diagnostizierbarkeit von Herzrhythmusstörungen beim Hund
   wurde wenig veröffentlicht.
   Veröffentlichung : siehe“ Unser Windhund“ Januar 03, Seite 21.
 
   Man nimmt an, das Herzkrankheiten genau wie andere Krankheiten
   auch, mehrere Generationen überspringen können, um dann
   bei Enkeln und Urenkeln wieder aufzutreten.
 
  Duke Dragon verstarb mit 5 1/2 Jahren an Knochenkrebs, genau wie seine Mutter Bijou.
 
  Von Damion wissen wir das er in Herbst 2005 an Knochenkrebs erkrankt ist.
 
   Die anderen Welpen aus diesem Wurf sind nicht
   zur Herzuntersuchung gewesen, bzw. wir haben keinen Kontakt
   mehr mit den Hundebesitzern.
 

 
   Eine von uns zu Zuchtzwecken gekaufte Hündin, 5 Jahre,
   die wir dann aber aus Wesensgründen nicht in die Zucht nahmen,
   hatte ebenfalls eine Herzmuskelschwäche und ist mittlerweile verstorben.
 

 
   Der E- Wurf 4/3 fiel am 10.02.2001
   Bei diesen Wurf traten vermehrt schwere Gebissfehler auf, doch viel schlimmer waren die Wesensschwächen.
   Bis zu diesem Zeitpunkt kannten wir nur die "Sanften grauen Riesen", was für diesen Wurf ganz und gar nicht zutraf.
   Einer der Rüden, den ich mit 1 1/2 Jahren ausstellte, Biss mir im Ring in den Arm, ein andere Rüde dieses Wurfes
    zeigte bei einer Ausstellung ebenfalls die Zähne. Eine weitere Hündin , die bei Freunden lebt, welche ich aber
    regelmäßig sehe, ist ebenfalls nicht ohne und "funktioniert" nur bei strenger Erziehung.
   Bei meinen Nachforschungen, (der Rüde hatte ein zweites mal in Deutschland gedeckt) erfuhr ich,
    das dort ähnliche Probleme mit dem Wesen aufgetreten sind.
    Zu dem Krankheitsbild beim IW kommen jetzt auch noch verstärkt Wesensschwächen, wie ich von mehreren
   verschiedenen IW -Besitzern gehört habe, dazu.
   Wo das hinführen soll, bei einem Hund dieser Größe, darüber denkt man am besten gar nicht nach.
 

 
   Auch heute noch habe ich regelmäßig  Anfragen auf Welpen, auf erwachsene IW`s oder Anfragen nach Züchtern
    wo man beruhigt einen gesunden, wesensfesten Irish-Wolfhound kaufen kann.  Also um dem Gerede vorzubeugen,
   das Einstellen der IW –Zucht  "vom - Tollhaus"  hat nichts mit den Absatz
   der Welpen zu tun, sondern erfolgt einzig und alleine
   aus der Tatsache heraus, dass ich den IW wie er sich heute entwickelt
   in Bezug auf Größe, Gewicht, Lebenserwartung und Wesen
   nicht gutheißen kann.
 
   Ich wünsche mir einen IW , der noch aussieht wie ein Windhund,
   die Geschmeidigkeit  eines Lauf - und Bewegungshundes hat
   und in der Lage ist, auch heute noch  mit  zur Jagd zu gehen.
 
 
   Wir stellen das Züchten der Irish-Wolfhounds  für die nächsten Jahre ein,
   und warten ab, in welche Richtung sich die Wolfhoundzucht  entwickelt.
 
   Ich bitte um Ihr Verständnis.
 
   Brigitte Döring
 

 

Dieser Artikel ist im www.doggennetz.de (aktuell und kritisch) erschienen,

und es erfüllt mich mit Stolz diese Sätze zu lesen.

Ich glaube, nur wenn mehr Züchter so denken und auch so handeln würden,

könnte man das Hundeelend in den Griff bekommen.

 
 

Ein Musterbeispiel züchterischen Verantwortungsbewußtseins

Hundezucht ist ungleich Hundezucht. Was wäre gegen eine Rassehundezucht einzuwenden, deren Hobbyzüchter ohne ethische Verluste (z. B. Welpentöten) einen gesunden Hund mit einer akzeptablen Lebenserwartung hervorbringen, der in ausreichender Anzahl für die Haltung dieses Hundes geeignete Welpenkäufer findet. Gar nichts! Ein privates Engagement, das privat bleibt und allenfalls einer rein theoretischen, moralophilosophischen Diskussion zur Verfügung steht.

Das ist ganz anders bei der Deutschen Dogge, deren Zucht unter unbekannter Anzahl ethischer Verluste in einer regelrechten Massenproduktion (1800 Welpen pro Jahr; doppelt so viele wie bei den Dalamatinern und noch vor dem Golden Retriever!!!) einen viel zu häufig kranken und früh vergreisenden Hund mit einer völlig inakzeptablen Lebenserwartung von derzeit ca. 6 Jahren hervorbringt. Nebenbei werden mit Exemplaren dieser Rasse die Tierheime quer durch ganz Deutschland bevölkert. Um diesen abgeschobenen Nachlaß der Doggenzucht einigermaßen zu betreuen, bedarf es allein fünf verschiedener Doggenschutz-Organisationen in der Bundesrepublik, die alle gut zu tun haben - ein Alarmzeichen höchster Dringlichkeit! Ich kenne keine andere Hunderasse, für die es soo viele Notorgas gibt. Nebenbei werden dann unter dem Label "Hobbyzucht" Ruhm und Gewinne privatisiert, der "Überschuß" jedoch sozialisiert, denn die finanziellen und sonstigen Lasten für all diese Notorgas und Doggen in Tierheimen trägt die Allgemeinheit (Finanzierung aus Spendengeldern; Steuergelder für den Betrieb von Tierheimen).

Um den Stellenwert der Doggenzucht und der hier verantwortlichen Verbände korrekt beurteilen zu können, bedarf es auch immer wieder des Vergleichs mit anderen Rassehundezuchtverbänden. Bisher fällt dieser Vergleich einseitig nachteilig für die verantwortlichen Verbände in der Doggenzucht aus: anderswo findet Zuchtlenkung statt; bei anderen Rassen sind wesentlich schärfere Bedingungen für eine Zuchtzulassung zu erfüllen; andere Rassen untersuchen auf mehr Krankheiten; andere Rassen führen Datenbanken für Erbkrankheiten, andere Rassezuchtverbände führen Nachzuchtuntersuchungen durch, wieder andere unterhalten zentrale Welpenvermittlungsstellen und und und. Es ist jeder Hundefreund herzlich eingeladen, mir einen Rassehundezuchtverband zu benennen, der noch weniger tut als der DDC!

Beim Vergleich mit dem Zuchtgeschehen bei anderen Hunderasse bietet sich für die Deutsche Dogge insbesondere der Irish Wolfhound (IW) an - diese beiden Rassen weisen eine Menge Gemeinsamkeiten auf!
Entsprechend sind auch die Probleme in ungefähr dieselben: Aufzuchtprobleme, kurze Lebenserwartung, viele Erb-Krankheiten etc.

Bei der ständigen Recherche nach weiterem Info- und Datenmaterial fiel die Website einer ehemaligen IW-Züchterin auf, deren dort abgedruckte Statements den inzwischen schon stark gefrusteten Zuchtkritiker das Optimum an Hochachtung abverlangt. So bietet sich das unerwartete Bild einer tief verneigten Karin Burger, die vor einer Züchterin mit allen Gesten des Respekts ihren Hut zieht:

Unter Rückgriff und mit Beleg der gleichfalls hohen Zahl toter (Jung)Hunde (wenngleich diese IWs immerhin noch etwas "weiter" im Leben gekommen sind als bei uns viele Doggen; vgl. Artikelserie hier "Jung - krank- tot: Krümel-Memorial") mit Nennung der klassischen Krankheiten (wie bei der DD auch zuvorderst Herzkrankheiten) kommt hier ein Züchter zu dem sensationellen Bekenntnis: "(...), doch das, was z. Z. mit dieser Rasse passiert, kann ich persönlich nicht mehr verantworten, der Rasse und auch den zukünftigen Welpenkäufern gegenüber." Der Rasse UND den Welpenkäufern gegenüber!!! Denn die darf man bei allem dem nicht vergessen.

Der Parallelen sind Legion, denn die Züchterin erinnert sich: "Als ich vor 21 Jahren meinen ersten IW kaufte, hieß es, die Wölfe haben eine Lebenserwartung von ca. 8 Jahren. Das kam mir damals schon sehr kurz vor (...)." 8 Jahre als statistische mittlere Lebenserwartung, nicht als sensationeller Einzelfall - davon träumen Doggenhalter!!!

Auf telefonische Rückfrage nach den zuchtlenkenden Maßnahmen, die nach ihrer Erfahrung der momentanen Tendenz (Krankheiten, Letalistätsrate) am effektivsten entgegenwirken könne, antwortet die Züchterin: "Abwendung vom Gigantismus!" Sie wünscht sich "einen IW, der noch aussieht wie ein Windhund, die Geschmeidigkeit eines Lauf- und Bewegungshundes hat und in der Lage ist, auch heute noch mit zur Jagd zu gehen." Also: ein gesunder, leistungsfähiger Hund! Das sind derzeit weder IW noch Deutsche Dogge!

Quintessenz und konsequenter Ausdruck eines Höchstgrades an züchterischem Verantwortungsbewußtsein sind für diese überzeugende Hundefreundin dann: "Wir stellen das Züchten der Irish-Wolfhounds für die nächsten Jahre ein, und warten ab, in welche Richtung sich die Wolfhoundzucht entwickelt."

Meine Hochachtung und mein Dank dafür, daß es so etwas auch noch gibt!

Selbst lesen? www.vom-tollhaus.de, dort in der Rubrik "IW"

 

 
 

 

Eine von vielen E-Mails die ich bekommen habe , nachdem sie in meiner  Homepage, IW - Seite gelesen hat !

 

 Liebe Familie Döhring,

 mehr oder minder zufällig, nämlich auf der Suche nach Aufzeichnungen zu Herzerkrankungen bei großen Hunderassen, bin ich   auf  Ihrer Homepage gelandet.

 Ich finde es absolut lobenswert, dass ein Züchter einmal den Mut hat, offen und ehrlich über die bestehenden Problematiken zu sprechen und daraus auch seine Konsequenzen zu ziehen.

Einerseits stimmt mich die Tatsache, dass es um die IW’s gesundheitlich nicht zum Besten steht, sehr traurig, andererseits bin ich zumindest „erleichtert“, dass die Deutschen Doggen nicht ganz alleine mit diesem Problem dastehen (was ja nun mal sehr oft behauptet wird : „was, Du möchtest eine Dogge? Die haben doch so eine kurze Lebenserwartung, wenn es schon ein großer Hund sein muss, dann kauf Dir doch einen Irish Wolf“).

Ich weiss nicht, ob Sie es mitbekommen haben, aber unter hundezeitung.de findet man bei „Medizin“ einen Artikel zu Herzerkrankungen bei Riesenrassen – hier wird auch behauptet, dass die Irish Wolfs besser dranseien als z.B. die Deutschen Doggen, weil der DWZRV eine Herzuntersuchung zur  Zuchtzulassung vorschreibt. Wie Sie aber anschaulich verdeutlichen, hat   auch diese Untersuchung so gut wie keine Aussagekraft.

 Ich habe mir erlaubt, den Link zu Ihrer Page weiterzugeben und hoffe, Sie sind mir darüber nicht böse.

Liebe Grüße von der Ostseeküste

Verena Böhm

 

 

A-Wurf vom Tollhaus vom 28.10.1995    4/3

Aaron : 5 Ausstellungen:1x Jüngsten Klasse VV1        verstorben mit 5 Jahren , das Herz !
                                               2x Jugend Klasse 2x sg 2
                                       2x Offene Klasse 2x V1 CAC ,VDH, BR

Aaron vom Tollhaus

Andor : 3 Ausstellungen:2x Jugend Klasse 2x sg 1  eingeschläfert mit 6 Jahren wegen Magenkrebs !
                                               1x Offene Klasse 1x V2
Artus /
 

Attila /   Lebt jetzt bei Fam. Neuenhofer und wird im Oktober 2005 10 Jahre !!!   Verstorben mit  9 1/2 Jahren an Lymphdrüsenkrebs !

Was man tief in seinem Herzen besitzt,

kann man nicht durch den Tod verlieren !

 

Attila rechts mit Freund Finn

 
 

Ayleen /  Ayleen (Amy) aus unserem A-Wurf mit 9 1/2  Jahren !!! Eingeschläfert September 2005 mit 9 3/4 Jahren  (Altersbedingt)

 

Bes. Gabi Tholen

 
 

Ayleen vom Tollhaus

 

In Ehren ergraut...

 
 

Amy / verstorben mit 3 1/2 Jahren an Knochenkrebs !

Annie /
 

B - Wurf vom Tollhaus vom 19.11.1996    3/2

 

Bodyguard / verstarb im Alter von 6 Jahren an Knochenkrebs !

Bon Jovi /     verstorben mit 5 Jahren die Todesursache ist uns nicht bekannt.
Balthasar /
Bijou 2 Ausstellungen : 2x Offene Klasse 1x sg 4      Bijou verstarb im Februar 2005 im Alter von 9 1/2 Jahren an Knochenkrebs !
                                                                 1x sg
 

Bijou 8 Jahre alt

 

links Tochter Donee rechts Mutter Bijou

 
Bailey / wurde eingeschläfert im Alter von 4 Monaten wegen Rhinitis (?)
 

 

D - Wurf vom Tollhaus vom 26.02.2000   5/5

 

Beide Eltern des D - Wurfes haben bei der Herzuntersuchung  ohne Befund gehabt!

 

Von vier untersuchten Hunden aus diesem Wurf haben drei Hunde (im Alter von 2 Jahren) : mit Befund!!!

 
Damian / verstorben Januar 2006 mit 5 Jahren an Knochenkrebs !
Duke Drago /  wurde mit 5 1/2 Jahren eingeschläfert, Knochenkrebs. Genetisch vorbelastet ( siehe Mutter Bijou) und ausgelöst wahrscheinlich durch zu viel Bewegung im Welpenalter !!!
 

Fotos von Duke Drago und ein paar von unseren Barsoiwelpen !

 
 
 
Desaster 1 Ausstellung : 1x Jugend Klasse sg
Dragon 1 Austellung : 1x Jugend Klasse sg   verstorben mit 2 3/4 Jahren , das Herz !
Duncan 7 Ausstellungen : 5x Jugendklasse 1x Jgd.BOB          Herzultraschall mit 2 Jahre : Mit Befund !
                                                                    1x sg1
                                                                    1x V2
                                                                    2x sg 2
                                                                    1x sg
                                                                    2x Offene Klasse 2x sg2        Nordrhein - Westfalen Cup Sieger 2001
Daphne 2 Ausstellungen :  2x Jugendklasse 1x sg 3    Herzultraschall mit 2 Jahren : Ohne Befund !
                                                                      1x sg
Daydream  2 Ausstellungen : 1x Jugend Klasse sg 2 Verstorben mit 7 3/4 Jahren , Knochenkrebs im Vorderbein
                                               1x Offene Klasse V 3
Donee / verstorben Mai 2006 an Knochenkrebs !
 

Donee

 
 

Daja 5 Ausstellungen : 5x Jugend Klasse 1x Jgd. BOB        Herzultraschall mit 2 Jahren : mit Befund ! Verstorben Sommer 2007,

                                                                                             Todesursachen nicht bekannt.                                                                       

                                                                               1x sg 1 Jgd. BOB   
                                                                               1x V 2
                                                                               1x sg 3

                                                                               1x sg 

 

Diva : 3 Ausstellungen 1x Jüngsten Klasse VV , eingeschläfert mit  5 Jahren, Todesursache nicht bekannt!

                                    2x Jugend Klasse 1x sg 3
                                                                 1x V 4

 

E - Wurf vom Tollhaus vom 10.02.2001   4/3

Eira /

Earl /

Elko 1 Ausstellung : Jugend Klasse sg 3
Elliot /
Edward /
Eavan /
Esther / eingeschläfert mit 6 1/2 Jahren, Krebs im Bauchraum und Milchleistenkrebs

Wir betteln doch nicht!

Esther und Fenja

 

                                           

Esther und Fenja vom Tollhaus

 

 

G - Wurf vom Tollhaus vom 22.02.2002   4/4

Alle Welpen innerhalb einer Woche verstorben auf Grund einer bakteriellen Vergiftung, hervorgerufen durch eine Gebärmutterentzündung der Hündin.